Hier finden Sie Hinweise zu den jeweiligen Bereichen der SprachNetz-Community-Plattform:
Ein ausführliches Einführungsvideo zur Bedienung der Plattform finden Sie hier.
Falls Sie an weiteren Informationen zum SprachNetz-Projekt interessiert sind, klicken Sie hier.
Möchten Sie Ihre eigenen Daten ändern, klicken Sie oben rechts in der Ecke auf das –Symbol. Über „Meine Daten“ können nun Name, E-Mail sowie Geschlecht angepasst werden.
Alle Benutzer:innen der Plattform können einen neuen Fall zu einem Kind anlegen.
Sind Sie Elternteil oder eine sorgeberechtigte Person, können Sie mit einem Klick auf „Neues Kind anlegen“ einen neuen Fall anlegen. Es erscheint ein Eingabefeld, in der Name und Geburtstag angegeben werden müssen. Nach erfolgreichem Absenden kommen Sie direkt auf die Hauptansicht der SprachNetz-Plattform.
Wenn Sie kein Elternteil sind, müssen Sie beim Anlegen des Falls neben Namen und Geburtsdatum des Kindes zusätzlich auch die E-Mail-Adresse der Sorgeberechtigten angeben. Falls diese noch nicht registriert sind, wird ein Link zum Registrieren verschickt. Anschließend wird der Fall erstellt und die Eltern/Sorgeberechtigten müssen noch die Beitrittsanfrage im Beteiligten-Bereich bestätigen.
Außerdem ist es für alle Nutzer:innen möglich, weitere Personen zu einem Fall im Beteiligten-Tab hinzufügen, indem sie auf das -Symbol im Beteiligten-Kreis klicken. Eltern/Sorgeberechtigte müssen eingeladene Personen immer annehmen, bevor der Zugang gewährt wird.
Damit alle Beteiligten über die grundsätzlichen Falldaten Bescheid wissen, befindet sich oben rechts neben dem Namen des Kindes das -Symbol, welches die Übersicht öffnet.
Eltern/Sorgeberechtigten erscheint an dieser Stelle ein -Symbol, da nur diese in der Lage sind, die Daten zu einzutragen und anzupassen. Hier finden Sie die Möglichkeit, etwa Daten wie die besuchten Einrichtungen, Sprachen, zu denen Kontakt besteht oder Angehörige mit Sprach- und Sprechauffälligkeiten einzugeben.
Außerdem kann von den Eltern/Sorgeberechtigten der gesamte Fall deaktiviert oder gelöscht werden. Wird dieser deaktiviert, verlieren alle anderen Beteiligten den Zugang zum Fall.
In diesem Bereich können alle Akteur:innen aktuelle Erhebungen zum aktuellen Entwicklungszustand des Falls beantworten und anschauen.
Die zu beantwortenden Fragen hängen von der jeweiligen Funktion der Person ab. Es gibt angepasste Fragebögen für die Bereiche Kita, Schule, Sprachtherapie, Förderdiagnostik, Medizin und Familie. Alle Ergebnisse werden gesammelt unter „Details“ angezeigt, insofern der Fragebogen schon von jemandem beantwortet wurde. Wenn eine Erhebung länger als vier Monate nicht mehr bearbeitet wurde, wird vom System eine neue angelegt.
Über den Tab Dokumente können neue Dateien hochgeladen und die drei neuesten direkt angeschaut werden.
Der Suche-Bereich dient dazu, Fragen, Dokumente und Protokolle zu durchsuchen, die im Laufe der Zeit hinzugefügt wurden. Die Suche lässt sich eingrenzen, indem man Stichworte hinzufügt und über den Suchfilter auswählt, welche Art von Eintrag man sucht. Weiterhin können hier Stichworte und die Grunddaten der Dokumente anpasst oder hochgeladene Dateien gelöscht werden.
Gemeinsame Online-Sitzungen, Virtueller Runder Tisch (abgekürzt ViRuTi) genannt, können in diesem Tab vorgeschlagen, geplant und durchgeführt werden.
Die Virtuellen Runden Tische können grundsätzlich jederzeit gestartet werden. Ein Klick auf Beitreten öffnet eine Big Blue Button-Sitzung, in der die Teilnehmenden sich besprechen, den Bildschirm teilen und ein Protokoll anhand der Vorlage anfertigen können. Nur den Beteiligten ist es möglich, an den Sitzungen teilzunehmen, für externe Personen ist dies nicht möglich.
Das Protokoll der letzten Sitzung wird automatisch gespeichert, muss aber nach jeder Sitzung über die Importfunktion zum Fall hochgeladen werden. Eine neue ViRuTi-Sitzung überschreibt dabei das alte Protokoll.
Haben Sie einen Fehler entdeckt oder kommen Sie mit einer Funktion trotz der Hinweise nicht weiter? Wir helfen gern unter sprachnetz[at]paedagogik.uni-halle.de.
Sollten Sie inhaltliche Fragen zum SprachNetz-Projekt haben, schreiben Sie gern an unsere Projektleitung Corinna Bliedtner-Ziegenhagen corinna.bliedtner-ziegenhagen[at]paedagogik.uni-halle.de.
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird durch die Rektorin Prof. Dr. Claudia Becker gesetzlich vertreten:
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Professor für Pädagogik bei Sprach- und Kommunikationsstörungen
Philosophische Fakultät III – Erziehungswissenschaften
Institut für Rehabilitationspädagogik
Pädagogik, Prävention und Intervention bei Sprach- und Kommunikationsbeeinträchtigungen
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Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur verarbeitet, um die Bereitstellung der Funktionsweise der Plattform zu ermöglichen. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Nutzer:innen erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Die Verarbeitung personenbezogener Daten aus einer Einwilligung der betroffenen Person erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a & Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Hierbei werden zudem die Anforderungen an eine Einwilligung berücksichtigt (Art. 7 DSGVO).
Im Folgenden sind alle personenbezogenen Daten (Pflichtangaben), die bei der Nutzung von SprachNetz gespeichert werden, mit dem jeweiligen Verarbeitungszweck gelistet:
Die Verarbeitung weiterer Daten, die gespeichert werden können, sind Inhalte, die Sie selbst im Rahmen der Fallarbeit einstellen. Dabei handelt es sich ggf. um Gesundheitsdaten, die Ihr(e) Kind(er) bzw. Kinder, mit denen Sie im beruflichen Alltag zu tun haben, beispielsweise in Schule, Kindertagesstätte oder Therapie, betreffen. Dazu gehören folgende:
Der Zweck der Verarbeitung dieser Daten ist die Bereitstellung der Funktionsweise der Plattform, um sich mit anderen Beteiligten im Rahmen der Fallarbeit auszutauschen. Sofern besondere personenbezogene Daten betroffen sind, ist die Rechtsgrundlage hierfür Art. 6 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.
Es findet über den Austausch in der Fallbearbeitung hinaus keine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte oder an Drittstaaten statt.
Personenbezogene Daten werden für die Dauer der Fallarbeit gespeichert und obliegen der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Diese haben die Möglichkeit, einzelne Beteiligte zu deaktivieren bzw. zu löschen. Durch die Deaktivierung eines Beteiligten verliert dieser den Zugriff auf den Fall, die von ihm eingegebenen Daten bleiben aber erhalten. Die Löschung eines Beteiligten führt dazu, dass neben dem Zugriff auch die von dem entsprechenden Beteiligten eingegebenen Daten gelöscht werden. Darüber hinaus können Erziehungsberechtigte auch den gesamten Fall deaktivieren, wodurch alle Beteiligten deaktiviert und die Falldaten erhalten werden. Ebenso haben Erziehungsberechtigte die Möglichkeit, den gesamten Fall und somit alle zugehörigen Daten zu löschen. Andere Akteure können ihren Account löschen, was einer Deaktivierung des Zugangs durch die Erziehungsberechtigten gleichkommt, da die betroffenen Akteure nicht mehr auf den Fall bzw. die Fälle zugreifen können, die von ihnen eingegebenen Daten aber erhalten bleiben.
Wird ein Fall für die Dauer von einem Jahr nicht aufgerufen oder bearbeitet, kommt es zu einer automatischen Löschung aller enthaltener Daten. 30 Tage vor dieser automatischen Löschung bekommen alle beteiligten Personen eine Mail, in der sie auf diesen Umstand hingewiesen werden. Sobald sich eine dieser Personen daraufhin auf der SprachNetz-Plattform einloggt und den entsprechenden Fall aufruft, wird die automatische Löschung vorerst verhindert. Spätestens mit dem Erreichen der Volljährigkeit des Kindes, das im Mittelpunkt des Falls steht, werden alle Daten aus dem Fall automatisch gelöscht.
Ihnen steht das Recht zu, jederzeit Auskunft zu den bei uns gespeicherten und Ihrer Person zuzuordnenden personenbezogenen Daten zu verlangen (Art. 15 DSGVO). Darüber hinaus haben Sie das Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragung (Art. 20 DSGVO) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO).
Sofern Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung der Ihnen zuzuordnenden personenbezogenen Daten erteilt haben, steht Ihnen das Recht zu, diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung berührt wird.
Sofern Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten rechtswidrig erfolgt, steht Ihnen das Recht zu sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO).
Eine Verpflichtung zur Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten besteht nicht. Die Datenerhebung ist allerdings für die Nutzung der Plattform erforderlich. Im Falle einer Nichtbereitstellung können Sie demnach die SprachNetz-Plattform nicht nutzen.
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Es wird zwischen Nutzer:innen, Redakteur:innen und Administrator:innen unterschieden. Innerhalb der Gruppe der Nutzer:innen wird darüber hinaus zwischen professionellen Akteuren, die SprachNetz aus einem beruflichen Interesse heraus verwenden, und Erziehungsberechtigten differenziert. Letzteren obliegt die Zugangsadministration zum jeweiligen Fall ihres Kindes bzw. ihrer Kinder. Das heißt, sie können darüber entscheiden, welche Personen zur Fallbesprechung zugelassen werden. Außerdem haben sie die Möglichkeit, den Fall zu deaktivieren oder zu löschen. Andere Nutzer:innen der Plattform können lediglich die Daten der Fälle einsehen, an denen sie beteiligt sind.
Redakteur:innen haben die Möglichkeit, inhaltliche Änderungen an der Plattform vorzunehmen. Dies ist erforderlich, damit die Items der Profil-Funktion inhaltlich auf einem aktuellen Stand sind.
Administrator:innen haben Zugriff auf die gesamte Datenbank, um die Funktion der Plattform zu gewährleisten. Sie sind für die Nutzer:innenverwaltung verantwortlich.
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In der SprachNetz-Plattform wird für die Durchführung der Virtuellen Runden Tische der Videokonferenz-Dienst MLUconf eingebunden. Dieser basiert auf dem Open-Source-System BigBlueButton. Der Konferenzdienst wird auf den eigenen Servern der Universität betrieben.
Durch einen Klick auf das Feld „Virtuellem Runden Tisch beitreten“ werden Nutzer:innen zu MLUconf weitergeleitet. Der entsprechende virtuelle Raum, in dem die Videokonferenz stattfindet, ist nur über die SprachNetz-Plattform erreichbar, sodass dem Meeting keine Außenstehenden beitreten können. Dies wird durch die automatische, server-interne Generierung eines Passworts ermöglicht.
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